Sonntag, 18. Februar 2007

Informationen sammeln und archivierenTeil 2

Hier mal ein paar Programmen mit denen ich bereits gearbeitet habe.

PAF (Personal Ancestral File)
Ist ein kostenloses Programm und kann von den Mormonen unter www.familysearch.org heruntergeladen werden. Für ein kostenloses Programm ist es ganz gut.

FTM (Family Tree Maker)
Der Family Tree Maker ist eines der am weitest verbreiteten Ahnenforschungsprogramme und ab der Version 2006 auch wieder in Deutsch erhältlich. Ich hab mit der Version 2005 gearbeitet (mit deutschem Patch). Mit dem FTM lassen sich meiner Meinung nach die Daten am komfortabelsten erfassen.

Legacy (Version 6)
Legacy ist in der Basisversion kostenlos. Es lassen sich fast alle Funktionen mit der Basisversion bewerkstelligen. Was mir gut gefallen hat ist die Erstellung einer Webseite mit Legacy. Hab meine Seite deshalb mit diesem Programm erstellt (http://home.vrweb.de/muellermarkus). Was mir in der Basisversion fehlt ist die Funktion die RIN-Nr. manuell zu ändern und pdf`s zu erstellen. Für diese Versionen benötigt man die Vollversion.

Es gibt noch unzählige weitere Programme, die bestimmt alle auch ihre Vor- und Nachteile haben.

Im Moment arbeite ich parallel mit FTM und Legacy. Ich erfasse meine Daten über FTM und übertrage Sie dann mittels Gedcom in Legacy.

Dienstag, 13. Februar 2007

Informationen sammeln und archivierenTeil 1

Ein Familienfest bietet die beste Möglichkeit mit dem Sammeln von Informationen zu beginnen. Am besten sämtliche Omas, Opas, Tanten und Onkel befragen, was sie alles über die gemeinsamen Vorfahren wissen. Jede Information ist wichtig.
Auch sollte man von Anfang an großen Wert darauf legen, die gesammelten Informationen sauber zu archivieren. Dies kann über Karteikarten, Leitzordner oder PC geschehen. Bei der Archivierung am PC kann man sich eine Vorlage in Word oder Excel basteln, oder gleich auf ein spezielles Ahnenforschungsprogramm zurückgreifen. Wenn man sein Hobby ernsthaft betreibt, wird man früher oder später bei der Archivierung mittels eines Ahnenforschungsprogrammes landen. Allerdings ist die Auswahl riesengroß und jedes Programm hat seine Stärken und Schwächen.

Montag, 5. Februar 2007

Was will ich alles erforschen? Teil2

Natürlich kann man auch später, wenn man z.B. mit seiner Stammlinie an einen "Toten Punkt" (d.h. die nächste Generation läßt sich trotz intensiver Suche nicht ermitteln) gestossen ist in den anderen Linien weiterforschen, eventuell muss man dann eben die gleiche Quelle ein zweites mal anzapfen, oder man notiert sich von Anfang an einfach alle Informationen, auch wenn sie im Moment uninteressant erscheinen.

Sonntag, 4. Februar 2007

Was will ich alles erforschen?

Als erstes sollte man sich darüber Gedanken machen was man erforschen möchte

nur die Stammlinie
Es werden immer nur die Vorfahren mit dem gleichen Familiennamen erforscht, alle anderen Vorfahren bleiben unberücksichtigt. Hierbei bleibt die Anzahl der Vorfahren überschaubar, allerdings erhält man hierbei auch nur einen kleinen Einblick in die Herkunft seiner Vorfehren.

nur die Linien der Großeltern
Es werden die 4 Linien der Großeltern erforscht, die Zahl der Vorfahren nimmt schon um einiges zu, bleibt aber auf die Familien der 4 Großeltern begrenzt.

Ahnentafel
Es werden sämtliche Vorfahren erfoscht, es gilt aber zu bedenken, dass sich bei dieser Art der Familienforschung die Anzahl der zu suchenden Vorfahren mit jeder Generation verdoppelt. Außerdem sollte man sich bei dieser Art der Ahnenforschung überlegen, ob man nur die direkten Vorfahren erforschen möchte oder auch die Geschwister, was natürlich eine weiter Vervielfachung der zu erforschenden Personen zur Folge hat.