Samstag, 3. November 2007
Ortssippenbuch / Ortsfamilienbuch
War die letzten Wochen fleißig am Daten einpflegn, es sind inzwischen ca. 4000 Personen in der Datei enthalten. Am Dienstag stell ich den aktuellen Stand ein paar interessierten Personen vor, mal sehen was die dazu meinen.
Sonntag, 30. September 2007
Software fürs Ortssippenbuch
Habe mir mal die Software PC-Ahnen heruntergeladen. Die Software bietet eine Möglichkeit Ortssippenbücher zu erstellen. Funktioniert eigentlich ganz gut, aber wenn ich die Daten als Text-Datei ausgeben lasse, muss ich leider noch die ganze Formatierung vornehmen, was bei 600- 800 Seiten Daten eine Menge an mehraufwand bedeutet. Der Vorteil dieser Software ist, dass Sie nichts kostet. Als nächstes werde ich mir mal die Software GenPlus anschauen.
Montag, 24. September 2007
Ortssippenbuch
Also, der Anfang ist gemacht, die ersten Familien sind erfasst. Es sind jetzt in etwa 2000 Personen erfasst. Wieviele es wohl werden, wie lange es wohl dauert? Hab keine Ahnung, ich weiß bis jetzt ja noch nichteinmal mit welcher Software ich das Ortssippenbuch erstellen werde. Als Zeithorizont habe ich mir mal ein Jahr für die Datenerfassung gesetzt, mal sehen ob ich sehr falsch damit liege.
Sonntag, 2. September 2007
Lange Pause
nachdem ich hier in diesem Blog schon lange nicht mehr gepostet habe (da ich auch nicht so recht wußte wie ich das hier aufziehen soll), werde ich nun wieder regelmäßig schreiben. Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten ein Ortssippenbuch schreiben und hier über den jeweils aktuellen Stand berichten.
Sonntag, 11. März 2007
Informationen sammeln Teil 3
Wenn aus der Verwandschaft keine weiteren Daten mehr zu erhalten sind, muss man sich neue Datenquellen erschließen, eine Möglichkeit wären die Standesämter (für Daten nach 1875). Eine andere die Kirchenbücher und die 3. Möglichkeit wäre die Suche im Internet.
Wenn man als erstes bei den Standesämtern weiter suchen möchte, sollte man als erstes Kontakt über Telefon, Post oder Email aufnehmen um folgende Punkte abzuklären.Ggibt es die Möglichkeit persönlich auf das Standesamt zu kommen um dort zu forschen, was für kosten entstehen. Wenn Sie Daten von den Standesämtern erhalten wollen, kann es sein, dass Sie einen Nachweis erbringen müssen, wie die gesuchten Personen mit ihnen verwandt sind.
Wenn man als erstes bei den Standesämtern weiter suchen möchte, sollte man als erstes Kontakt über Telefon, Post oder Email aufnehmen um folgende Punkte abzuklären.Ggibt es die Möglichkeit persönlich auf das Standesamt zu kommen um dort zu forschen, was für kosten entstehen. Wenn Sie Daten von den Standesämtern erhalten wollen, kann es sein, dass Sie einen Nachweis erbringen müssen, wie die gesuchten Personen mit ihnen verwandt sind.
Sonntag, 18. Februar 2007
Informationen sammeln und archivierenTeil 2
Hier mal ein paar Programmen mit denen ich bereits gearbeitet habe.
PAF (Personal Ancestral File)
Ist ein kostenloses Programm und kann von den Mormonen unter www.familysearch.org heruntergeladen werden. Für ein kostenloses Programm ist es ganz gut.
FTM (Family Tree Maker)
Der Family Tree Maker ist eines der am weitest verbreiteten Ahnenforschungsprogramme und ab der Version 2006 auch wieder in Deutsch erhältlich. Ich hab mit der Version 2005 gearbeitet (mit deutschem Patch). Mit dem FTM lassen sich meiner Meinung nach die Daten am komfortabelsten erfassen.
Legacy (Version 6)
Legacy ist in der Basisversion kostenlos. Es lassen sich fast alle Funktionen mit der Basisversion bewerkstelligen. Was mir gut gefallen hat ist die Erstellung einer Webseite mit Legacy. Hab meine Seite deshalb mit diesem Programm erstellt (http://home.vrweb.de/muellermarkus). Was mir in der Basisversion fehlt ist die Funktion die RIN-Nr. manuell zu ändern und pdf`s zu erstellen. Für diese Versionen benötigt man die Vollversion.
Es gibt noch unzählige weitere Programme, die bestimmt alle auch ihre Vor- und Nachteile haben.
Im Moment arbeite ich parallel mit FTM und Legacy. Ich erfasse meine Daten über FTM und übertrage Sie dann mittels Gedcom in Legacy.
PAF (Personal Ancestral File)
Ist ein kostenloses Programm und kann von den Mormonen unter www.familysearch.org heruntergeladen werden. Für ein kostenloses Programm ist es ganz gut.
FTM (Family Tree Maker)
Der Family Tree Maker ist eines der am weitest verbreiteten Ahnenforschungsprogramme und ab der Version 2006 auch wieder in Deutsch erhältlich. Ich hab mit der Version 2005 gearbeitet (mit deutschem Patch). Mit dem FTM lassen sich meiner Meinung nach die Daten am komfortabelsten erfassen.
Legacy (Version 6)
Legacy ist in der Basisversion kostenlos. Es lassen sich fast alle Funktionen mit der Basisversion bewerkstelligen. Was mir gut gefallen hat ist die Erstellung einer Webseite mit Legacy. Hab meine Seite deshalb mit diesem Programm erstellt (http://home.vrweb.de/muellermarkus). Was mir in der Basisversion fehlt ist die Funktion die RIN-Nr. manuell zu ändern und pdf`s zu erstellen. Für diese Versionen benötigt man die Vollversion.
Es gibt noch unzählige weitere Programme, die bestimmt alle auch ihre Vor- und Nachteile haben.
Im Moment arbeite ich parallel mit FTM und Legacy. Ich erfasse meine Daten über FTM und übertrage Sie dann mittels Gedcom in Legacy.
Dienstag, 13. Februar 2007
Informationen sammeln und archivierenTeil 1
Ein Familienfest bietet die beste Möglichkeit mit dem Sammeln von Informationen zu beginnen. Am besten sämtliche Omas, Opas, Tanten und Onkel befragen, was sie alles über die gemeinsamen Vorfahren wissen. Jede Information ist wichtig.
Auch sollte man von Anfang an großen Wert darauf legen, die gesammelten Informationen sauber zu archivieren. Dies kann über Karteikarten, Leitzordner oder PC geschehen. Bei der Archivierung am PC kann man sich eine Vorlage in Word oder Excel basteln, oder gleich auf ein spezielles Ahnenforschungsprogramm zurückgreifen. Wenn man sein Hobby ernsthaft betreibt, wird man früher oder später bei der Archivierung mittels eines Ahnenforschungsprogrammes landen. Allerdings ist die Auswahl riesengroß und jedes Programm hat seine Stärken und Schwächen.
Auch sollte man von Anfang an großen Wert darauf legen, die gesammelten Informationen sauber zu archivieren. Dies kann über Karteikarten, Leitzordner oder PC geschehen. Bei der Archivierung am PC kann man sich eine Vorlage in Word oder Excel basteln, oder gleich auf ein spezielles Ahnenforschungsprogramm zurückgreifen. Wenn man sein Hobby ernsthaft betreibt, wird man früher oder später bei der Archivierung mittels eines Ahnenforschungsprogrammes landen. Allerdings ist die Auswahl riesengroß und jedes Programm hat seine Stärken und Schwächen.
Montag, 5. Februar 2007
Was will ich alles erforschen? Teil2
Natürlich kann man auch später, wenn man z.B. mit seiner Stammlinie an einen "Toten Punkt" (d.h. die nächste Generation läßt sich trotz intensiver Suche nicht ermitteln) gestossen ist in den anderen Linien weiterforschen, eventuell muss man dann eben die gleiche Quelle ein zweites mal anzapfen, oder man notiert sich von Anfang an einfach alle Informationen, auch wenn sie im Moment uninteressant erscheinen.
Sonntag, 4. Februar 2007
Was will ich alles erforschen?
Als erstes sollte man sich darüber Gedanken machen was man erforschen möchte
nur die Stammlinie
Es werden immer nur die Vorfahren mit dem gleichen Familiennamen erforscht, alle anderen Vorfahren bleiben unberücksichtigt. Hierbei bleibt die Anzahl der Vorfahren überschaubar, allerdings erhält man hierbei auch nur einen kleinen Einblick in die Herkunft seiner Vorfehren.
nur die Linien der Großeltern
Es werden die 4 Linien der Großeltern erforscht, die Zahl der Vorfahren nimmt schon um einiges zu, bleibt aber auf die Familien der 4 Großeltern begrenzt.
Ahnentafel
Es werden sämtliche Vorfahren erfoscht, es gilt aber zu bedenken, dass sich bei dieser Art der Familienforschung die Anzahl der zu suchenden Vorfahren mit jeder Generation verdoppelt. Außerdem sollte man sich bei dieser Art der Ahnenforschung überlegen, ob man nur die direkten Vorfahren erforschen möchte oder auch die Geschwister, was natürlich eine weiter Vervielfachung der zu erforschenden Personen zur Folge hat.
nur die Stammlinie
Es werden immer nur die Vorfahren mit dem gleichen Familiennamen erforscht, alle anderen Vorfahren bleiben unberücksichtigt. Hierbei bleibt die Anzahl der Vorfahren überschaubar, allerdings erhält man hierbei auch nur einen kleinen Einblick in die Herkunft seiner Vorfehren.
nur die Linien der Großeltern
Es werden die 4 Linien der Großeltern erforscht, die Zahl der Vorfahren nimmt schon um einiges zu, bleibt aber auf die Familien der 4 Großeltern begrenzt.
Ahnentafel
Es werden sämtliche Vorfahren erfoscht, es gilt aber zu bedenken, dass sich bei dieser Art der Familienforschung die Anzahl der zu suchenden Vorfahren mit jeder Generation verdoppelt. Außerdem sollte man sich bei dieser Art der Ahnenforschung überlegen, ob man nur die direkten Vorfahren erforschen möchte oder auch die Geschwister, was natürlich eine weiter Vervielfachung der zu erforschenden Personen zur Folge hat.
Abonnieren
Kommentare (Atom)